Auf diese zutreffenden vorinstanzlichen Erwägungen kann vorbehaltlos abgestellt werden. Im Weiteren erörterte die Vorinstanz die strittige Frage des GU-Honorars, wobei sie hierzu erwog was folgt (pag. 18 918 f., S. 144 f. der erstinstanzlichen Urteilsbegründung): In der Anklageschrift wird weiter ausgeführt, A.________ bzw. die W.________(AG) sei berechtigt gewesen, Architekturhonorar in der Höhe von total CHF 149'681.71 von den Geldern G.________ zu beziehen, nämlich CHF 73'448.57 für das EFH G.________ und CHF 76'233.14 für das DEFH G.____