Die Vorinstanz argumentiere, beim Bauprojekt G.________ sei u.a. ein DFH geplant worden, was mehr Aufwand generiere, weshalb es durchaus möglich sei, dass anders kalkuliert worden sei. Diese Denkschule – je grösser der Auftrag, desto mehr GU-Honorar – mache keinen Sinn; wenn schon sei es eher umgekehrt. Es sei auf ein GU-Honorar vom 12.66 % abzustellen (pag. 21 063 f.). 14.4.2 Argumente des Privatklägers G.________ Der Privatkläger G.________ liess oberinstanzlich ausführen, Ausgangspunkt würden die Werkverträge über das EFH resp. FDH bilden, worin pauschale Werkpreise vereinbart worden seien.