Er gab zu Protokoll, seine Kreativität und das gute Verhältnis zu den Kunden seien die Stärken, zu viel Optimismus die Schwäche seiner Geschäftstätigkeit gewesen. Zu letzterem fügte er an, vielleicht müsse man, wenn man eine Firma gründe, mehr darüber nachdenken. Aber sonst habe er gerne und viel gearbeitet (pag. 21 060 Z. 133 f. und Z. 137 ff.). Es wurde bereits dargelegt, dass die beiden Beschuldigten – in Anbetracht ihrer jeweiligen Ausbildungen und beruflichen Vergangenheit – den Betrieb eines Totalunternehmergeschäfts unterschätzten, insbesondere bei den Finanzen mitunter unprofessi-