138 N 113 f.). Ergänzend und präzisierend hält die Kammer fest, dass die Frage, ob eine Sache als «fremd» zu gelten hat, sich nach dem Zivilrecht richtet (BGE 132 IV 5, 8 ff.). Dieses bestimmt, ob das Eigentum an der Sache auf den Täter übergegangen ist oder nicht. Trifft dies zu, so ist die Sache nicht mehr fremd und damit kein taugliches Objekt von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 1 (BSK StGB-NIGGLI/RIEDO, 4. Aufl. 2019, Art. 138 N 12). 11.9.2 Subsumtion Vorab kann vollumfänglich auf die treffende Subsumtion der Vorinstanz verwiesen werden (pag. 18 818 f., S. 44 der erstinstanzlichen Urteilsbegründung).