Die Frage, inwieweit sogenannte «Alltagshandlungen» eines Gehilfen straflos sein sollen, hat das Bundesgericht zwar schon angeschnitten, aber jeweils offengelassen (so auch Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, SB170055 vom 14. August 2018 E. 6.4 mit Hinweis auf BGE 120 IV 265 E.2c/aa). Ergänzend sind als Beispiele das Zurverfügungstellen von Autos oder Wohnungen für den Drogenhandel oder das Durchführen von Fahrtdiensten zu erwähnen, wobei sogar die Mittäterschaft nicht ausgeschlossen ist (HUG-BEELI, a.a.O., N 456 zu Art.19 BetmG). 12.2. Subsumtion