Die Handlungen hätten bei rund 20 Treffen innerhalb eines Jahres stattgefunden. Die Übergriffe seien damit in zeitlicher Hinsicht und auch aufgrund ihrer Art als intensiv zu bewerten. Zu berücksichtigen sei auch, dass N.________ erst BL.________-jährig gewesen sei und es sich um seine ersten sexuellen Erfahrungen gehandelt habe. Die Folgen seien mit Ausnahme eines Schamgefühls und der Furcht davor, dass seine Mutter von den Handlungen erfahren könnte, nicht allzu gravierend. Der Beschuldigte habe seine Beziehung, die er als eine Art Vaterfigur gegenüber den ihm seit Jahren bekannten N.________ gehabt habe, ausgenutzt.