Dieser Widerspruch vermag daher die ansonsten äusserst glaubhaften Aussagen des Straf- und Zivilklägers in keiner Weise zu erschüttern. Die Aussagen des Straf- und Zivilklägers zum Kerngeschehen blieben auch im Rahmen der Einvernahme bei der Staatsanwaltschaft vom 30. September 2020 (vgl. insbesondere pag. 843 Z. 153 ff., pag. 844 Z. 163 ff., pag. 845 Z. 198 ff., 205 ff., 216, pag. 846 Z. 251 ff., pag. 848 Z. 326 ff.) und anlässlich der Einvernahme im Rahmen der erstinstanzlichen Hauptverhandlung vom 22. September 2022 (vgl. insbesondere pag. 2179 Z. 18 ff., pag. 2180 Z. 17, Z. 20 und Z 28 ff., pag. 2181 Z. 8 f., Z. 16, Z. 20 ff. und 26 f.) konstant. Dass der Straf- und Zivilkläger gewisse