Er habe immer daran gedacht, dass wenn ihn niemand finde, ihm Gott zur Seite stehe müsse, da er mit seinem verletzten Fuss nicht mehr rauskomme und er habe sich gefragt, weshalb der Beschuldigte, den er schon so lange kenne, ihm das angetan habe (pag. 828 Z. 229 ff.). Er habe auch gedacht, dass wenn er einschlafen würde, er auf den glitschigen Felsen in die Tiefe fallen könnte (pag. 828 Z. 236 f.). Zum Morgen des 5. November 2019 führte der Straf- und Zivilkläger wiederum in Übereinstimmung mit den bereits gemachten Aussagen und damit glaubhaft aus, dass er sich flussaufwärts begeben habe, als es heller geworden sei.