Er selbst habe gesagt «Nein, Nein». Der Beschuldigte habe seine Handgelenke umfasst, seine Armen auseinandergezogen und ihn vom Baum gelöst (pag. 827 Z. 155 ff.). Er sei dann in den Abgrund gefallen (pag. 827 Z. 164). Er sei direkt in das Wasser gefallen. Er sei eingetaucht und habe Steine unter sich gespürt. Durch Schwimmbewegungen sei er wieder an die Oberfläche gelangt. Er habe nicht schwimmen können. Das Wasser habe ihn an die Oberfläche gebracht. Er sei an die Seite gelangt und er habe sich an einem Stein/Felsen festhalten können. Er sei für ca. 5 Minuten im Wasser verweilt. Er habe Schmerzen verspürt und gehofft, der Beschuldigte würde sich entfernen.