Er habe dabei glaublich seinen Fuss angeschlagen. Das Wasser habe in der Mitte viel Wasser mitgeführt und im Aussenbereich habe es viele Steine gehabt. Er habe sich in der Folge zum Ufer retten können und sich hinter zwei Steinen festgehalten. Hätte er dies nicht machen können, wäre er einen weiteren Wasserfall runtergefallen und wohl ums Leben gekommen. Er habe sich zwischen den Steinen versteckt, da er Angst gehabt habe, der Beschuldigte könnte Steine werfen, wenn er ihn erblicken würde (pag. 811 Z. 95 ff.). Er schilderte damit auch Gefühle und Gedanken, was ebenfalls für die Glaubhaftigkeit seiner Aussagen spricht. Ebenso die anschliessend geschilderte Komplikation im Handlungsab-