Er habe sich an einem Baum festhalten können, aber der Kollege habe dann den Griff gelöst und er sei in den Bach gestürzt. Weiter habe der Straf- und Zivilkläger geschildert, er habe sich aus dem Wasser entfernen können, sei aber aus Angst, vom Kollegen entdeckt zu werden, mehrere Stunden am Ufer sitzen geblieben. In den früheren Morgenstunden sei er aufgebrochen und habe ein Auto angehalten (pag. 1217).