Für diese Absturzstelle und den bezeichneten Baum spreche, dass anlässlich der Tatortbegehung durch die Gebirgsspezialisten unterhalb des Baumes lose Moos- und Pflanzenstücke gefunden worden seien. Diese würden ein Stehen des Straf- und Zivilklägers auf dem Wurzelstock und ein anschliessendes Abrutschen davon untermauern. Es handle sich um eine gefährliche Stelle. Vom Baum bis zum Wasserbecken betrage die Fallhöhe 6,15 Meter und die Wassertiefe im ersten Becken lediglich 0,9 Meter.