Diese dauere seit über 20 Jahren, so dass der Schaden, welcher ihm erwachsen sei, nur mit einer relativ hohen Genugtuung aufgewogen werden könne. Zufolge der Verfahrensverzögerung sei seine Würde krass verletzt und er zum Objekt des Verfahrens degradiert worden (amtliche Akten SK 23 112, pag. 1389 ff.).