Aus den Akten und aufgrund des eigenen Kurzkontaktes gebe es ausserdem Hinweise darauf, dass beim Beschuldigten ein hochfunktionaler Autismus im Sinne eines Asperger-Syndroms vorliegen könnte. Paranoid-halluzinatorische Syndrome könnten bei Personen mit hochfunktionalem Autismus als Stressreaktionen auftreten. Wenn diese länger als vier Wochen anhalten, wovon beim Beschuldigten auszugehen sei, seien formal aber auch die Kriterien einer schizophrenen Störung erfüllt (pag.