Er gab zwar an, er habe keine Personen im Haus gehört. Es sei ein Holzhaus, da höre man normalerweise, wenn jemand da sei (pag. 184 Z. 90 ff., Z. 97 f., Z. 107 f.; pag. 190 f. Z. 46 ff.). Zudem habe er geschaut, ob ein Auto auf dem Parkplatz stehe (pag. 184 Z. 108 ff.; pag. 1069 Z. 23 ff.), Wie die Staatsanwaltschaft zutreffend ausführte, hätte es sein können, dass beispielsweise jemand in der unteren Wohnung schläft und der Beschuldigte sie deshalb nicht hörte (pag. 695). Auch der Umstand, dass die Autos der Mieter nicht da waren, garantiert nicht, dass sich niemand im Haus aufhielt.