erstinstanzlichen Hauptverhandlung aus, beim Unterkiefer müsse nicht viel kommen, dass «einem da die Lichter ausgehen» würden (pag. 297, Z. 24 f.). Er bestätigte auf Frage, dass Boxer versuchen würden, den Kiefer zu treffen, weil alles andere nicht so sicher sei wie der Kiefer (pag. 297, Z. 33 ff.). Anlässlich der Berufungsverhandlung führte er weiter aus (pag. 460, Z. 44 f.): «Nur, weil es genau den Kopf am Unterkiefer traf, ging es. Wenn es weiter oben gewesen wäre, ist nicht gesagt, dass diese Situation nachher aufgehört hätte.». Diese Aussagen legen im Übrigen wiederum die offensichtlich vorhandene Kampfsporterfahrung dar.