Sie vermeide Situationen, Gedanken, Gefühle oder Aktivitäten, die an das Trauma erinnern. Weiter beschreibe sie seither bestehende Hypervigilanz, erhöhte Reizbarkeit, ausgeprägte Wut und Ärger, Furcht, abends oder nachts allein unterwegs zu sein sowie Selbsthass bis hin zu Suizidgedanken. Ausserdem bekundet sie seither Schwierigkeiten, in Beziehung mit Männern zu treten (pag. 544 f.). Gemäss eigenen Angaben vor der Vorinstanz gehe Intimität gar nicht mehr seither (pag. 530 Z. 8 ff.).