Nachdem sie beim Eindringen laut aufgeschrien hatte, kam es wahrscheinlich noch zu 5-6 Sekunden von «what the fuck» am Bettrand, bevor die Privatklägerin aufstand, sich in die Toilette begab und die Türe schloss. Danach kam sie sichtlich derangiert aus der Toilette, weinte, legte sich bäuchlings aufs Bett und vergrub ihr Gesicht in den Händen, wobei sich der Beschuldigte wiederholt und wortreich entschuldigte.