Bereits bei der ersten Einvernahme sprach sie von Schmerzen. Bezeichnend ist auch, dass sie genau am Punkt, als es um den Übergang von der Toilette zurück zum Bett ging, in der Befragung zu weinen begann. Dass sie das Weinen vor Ort danach nicht (mehr) erwähnte, ist nachvollziehbar. Ebenfalls nachvollziehbar und fast auf der Hand liegend ist, dass sie, nachdem sie vor Schmerzen aufgeschrien hatte, im Badezimmer Blut und Flüssigkeit aus dem After feststellte, zurückkam, sich mit dem Kopf in den Händen bäuchlings aufs Bett legte und zu begreifen versuchte, was gerade geschehen war (pag. 32 Z. 54 ff.) im Schockzustand war und weinte.