Es sei auf jeden Fall kein Versehen gewesen. Er habe sie mindestens drei Mal gefragt, ob er anal eindringen dürfe und sie habe jedes Mal sehr klar nein gesagt und er habe es doch gemacht. Ein Teil ihres Verarbeitungsprozesses sei dann einfach gewesen, und sie glaube, dies sei oft so in solchen Fällen, dass sie es in diesem Moment einfach nicht habe wahrhaben wollen, dass jemand so etwas böswillig machen würde. Sie habe ihn damit fast etwas in Schutz genommen, obwohl sie wisse, dass das ein Schutzmechanismus von ihr sei. Sie würde heute nicht mehr hinter dieser Aussage stehen. Es sei bewusst gewesen (pag. 527 Z. 17 ff.).