Ferner ist festzuhalten, dass ihre Aussagen nicht zielgerichtet erfolgt sind. Sie hat von Beginn an und anschliessend auch durchwegs angegeben, dass die Initiative zum Treffen von ihr ausgegangen ist, dass sie den ersten und grundsätzlich auch den zweiten Geschlechtsverkehr (abgesehen vom analen Eindringen) wollte und auch, dass sie sich von ihm trösten lassen wollte. Sie hat stets ihre eigenen Handlungen widergegeben und sich teilweise auch selbst belastet resp. den Beschuldigten entlastet. So korrigierte sie sich auch dahingehend, dass sie Gras und nicht Zigaretten geraucht haben (pag. 37 Z. 310 ff.).