Der Beschuldigte stellte zwar jeweils ganz allgemein in Abrede, die Arbeit der Polizei gestört zu haben (vgl. pag. 507 Z. 230 und 1196 Z. 24). Wie bereits beim Vorfall vom 15. September 2017 gab er jedoch beschönigend zu Protokoll, dass er «vielleicht ab und zu dazwischengeredet» habe (pag. 507 Z. 230 f.), er «natürlich schon herumgefuchtelt» habe (pag. 1196 Z. 25 f.) und seine Weigerung, seine Verletzung zu fotografieren, «so ein Detail» sei (pag. 1196 Z. 34 f. und 1197 Z. 1 ff.).