Ob bzw. inwieweit einer Partei im Sinne dieser Bestimmung obsiegt oder unterliegt, hängt davon ab, in welchem Ausmass ihre vor der zweiten Instanz gestellten Anträge gutgeheissen werden (vgl. Urteil des BGer 6B_601/2019 vom 31. Oktober 2019 E. 2.2). Der Beschuldigte obsiegt im Berufungsverfahren mit seinen Anträgen. Die oberinstanzlichen Verfahrenskosten, bestimmt auf CHF 5'205.00 (Gebühr: CHF 3'500.00 [Art. 24 Bst. b des Verfahrenskostendekrets, VKD; BSG 161.12], Kosten Verlängerung der Ersatzmassnahmen vom 17. Februar 2022: CHF 400.00, Auslagen Sachverständiger: CHF 1'305.00), trägt der Kanton Bern.