Gegen Ende werde es ganz schwierig. Da wäre dann eine gewisse Grundanspannung zu befürchten. Daher sei die Totalabstinenz nicht zu empfehlen. Für jemanden, der nicht an die Menge gewöhnt sei, sei eine solche Dosis potentiell letal. Auf die Frage, was der Abbau der verordneten Substanzen beim Beschuldigten für Auswirkungen auf die Legalprognose habe, gab der Sachverständige zu Protokoll, dass sich die Frage stelle, wie sich die Waagschalen verändern würden. Wenn auf die zulässige Dosis reduziert werde, werde der Beschuldigte möglicherweise eher etwas angespannt sein. Möglicherweise werde dies die Impulsivität wieder etwas verstärken. Der Beschuldigte nehme ja zwei Medikamente.