Daher könne er nur schwierig prosoziale Problemlösestrategien in die Wege leiten. Daher habe man erstmals das Medikament auf eine ambulant zulässige Dosis zu reduzieren. Bisher sei ja keine Massnahmentherapie erfolgt. Es gebe keine Gespräche, die forensisch ausgerichtet seien. Also auf die Analyse und Reduktion von Risikofaktoren. Es gebe ja keine Ziele. Nur die hypothetische Diskussion, ob reduziert werden könne. Dies sei eher so ein nettes Geplauder und nicht wirklich eine Abbaustrategie. Je weiter abgebaut werde, desto schwieriger sei es. Die Aussagen des Beschuldigten würden sich mit den klinischen Erfahrungen decken. Gegen Ende werde es ganz schwierig.