Dann wäre die Legalprognose noch ungünstiger. Ausser den Aussagen des Beschuldigten, dass die Polizei nach wie vor aktiv sei und den Beschuldigten observiere, gebe es aber keine Anhaltspunkte, die in eine wahnhafte Richtung deuten würden. Eine Prognose für die Zukunft sei schwierig. Dies zeige, wie ernsthaft man die Diskussion nehmen müsse, zwischen den verschiedenen wissenschaftlichen Lagern, was die Prognoseinstrumente angehe. Es gebe die Verfechter der aktuarischen Prognoseinstrumente, welche sagen würden, dass man sich von einem persönlichen Gespräch nicht beeinflussen solle. Man solle dies nur per Akten machen.