Er habe das eine Zimmer umgebaut und dort habe er einen Boxsack, den er schlagen könne. Er könne sich damit von gewissen täglichen Sachen, die laufen würden, befreien. Durch das Boxen könne er sich entspannen. Er rege sich nicht mehr masslos über andere auf. Dies habe er gelernt. Es gebe gute Personen im gleichen Wohnblock und mit allen habe er ein gutes Verhältnis. Im Block sei es multikulturell und er helfe gerne anderen z.B. beim Umziehen oder dem Umgang mit der Waschmaschine. Auf den Vorhalt des Gutachtens, wonach von einer Diagnose einer impulsiven und dissozialen Persönlichkeitsakzentuierung ausgegangen werde, sagte der Beschuldigte, dass dies durch sei.