Ein regelmässiger, aber stabiler Alkoholkonsum bestehe noch immer. Er gebe glaubhaft an, aktuell keine illegalen Substanzen zu konsumieren. Neun der zehn Urinproben seien denn auch nur positiv auf die verordnete Medikation von Valium und Methadon. In einem Fall sei die Probe zudem positiv auf THC gewesen, was der Beschuldigte mit einem gerauchten Joint zur Beruhigung habe erklären können. Die Dosis von 140 mg Methadon habe ohne grössere Probleme auf 110 mg reduziert werden können. Die Reduktion von Valium von 20 mg (von 80 mg auf 60 mg) habe dem Beschuldigten sichtlich mehr Mühe bereitet.