Seit der letzten Berichterstattung sei es zu keinen besonderen Ereignissen gekommen. Weiterhin würden 14-tägliche Termine regelmässig wahrgenommen und die offene Zusammenarbeit im Unterstützungsnetz werde vom Beschuldigten befürwortet. Für die Rückfallprävention zentral sei das entstandene Vertrauensverhältnis zu den Fachpersonen. Unterstützung von der Spitex werde aufgrund der Geschehnisse vor der angesetzten Berufungsverhandlung im Dezember 2022 vorläufig nicht mehr beansprucht, stattdessen erfolge eine Begleitung durch den Hausarzt.