Anfangs sagte er aus, er habe die Sauna nur ein paar Mal benutzt; diese stehe den Kunden nicht offen, sei schwer beschädigt und die Heizung funktioniere nicht (pag. 77, Z. 334 f.). Nachdem ihm anlässlich der staatsanwaltschaftlichen Einvernahme vorgehalten worden war, dass die Sauna bei Eintreffen der Polizei noch warm gewesen sei, behauptete er fortan, diese sei intern regelmässig in Gebrauch gewesen (pag. 156, Z. 82 ff.). Laut seinen Aussagen vor der Vorinstanz und der Kammer sei die Sauna gar täglich gebraucht worden (pag. 374, Z. 46; pag. 486, Z 6).