O., N. 6 S. 170). Dass das Bundesgericht in späteren Urteilen, namentlich im Urteil BGE 137 III 393 weitere Präzisierungen hinsichtlich des genauen Umfangs der Offenlegung vornahm, spielt keine Rolle, zumal der Grundsatz der lückenlosen und wahrheitsgetreuen Information bereits mit dem ersten Leitentscheid feststand (vgl. auch EMMENEGGER/REBER, Vertragsrecht / Auftragsrecht als Determinante des Strafrechts, in: Festschrift für Walter Fellmann, Bern 2021, S. 195 f).