Demnach hätten die Kundinnen und Kunden wissen müssen, wie viele Transaktionen pro Vermögen und in welche Anlagen investiert wurde, um die Retrozessionen abschätzen zu können. Selbst mit dem Hinweis auf die Prozentsätze konnten sich die Kundinnen und Kunden deren Umfang bzw. Gesamtausmass nicht vorstellen. Wie sich aus zahlreichen Rückmeldungen ergibt, hatte ein Teil der Kundinnen und Kunden davon keine Kenntnis bzw. waren im Nachhinein sogar erstaunt darüber, wie viele Transaktionen u.a. auch in risikoreiche Anlagen gemacht wurden. So gab bspw. der Straf- und Zivilkläger 8 an, er habe nie mitbekommen, dass eine derartig hohe Anzahl an Transaktionen gemacht worden sei (pag.