Auch wenn der Vorfall «Q.________(Ortschaft)» für sich alleine nicht zur Überschreitung der praxisgemässen Umsatz-/Gewinnschwelle führen sollte, vielleicht auch nicht alleine in Kombination mit allen «Kokaindelikten» (vgl. pag. 3924, S. 61 der erstinstanzlichen Urteilsbegründung: aus der Veräusserung von ca. 1‘830 g Kokaingemisch resultiere nur bzw. immerhin ein Umsatz von mind. CHF 91'500.00 und ein Gewinn von mind. CHF 18'300.00), so doch in Verbindung mit dem Marihu- ana- und Haschischhandel. Ergo fällt der Vorfall «Q.________(Ortschaft)» auch unter die gewerbsmässige Qualifikation nach Art. 19 Abs. 2 lit. c BetmG.