Auch liegt gemäss HUG-BEELI Gehilfenschaft zu Betäubungsmittelhandel vor, wenn ein Wohnungsinhaber seine Wohnung Drittpersonen für illegale Betäubungsmittelhandlungen überlässt (HUG-BEELI, a.a.O., N 154 Art. 19 m.w.H.). Die Frage, inwieweit sogenannte «Alltagshandlungen» eines Gehilfen straflos sein sollen, hat das Bundesgericht zwar schon angeschnitten, aber jeweils offengelassen (so auch Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, SB170055 vom 14. August 2018 E. 6.4 mit Hinweis auf BGE 120 IV 265 E.2c/aa).