vom Vorwurf des gewerbsmässigen Betruges, angeblich mehrfach begangen in der Zeit vom 21.11.2012 bis am 21.11.2014 und am 01.11.2011 in D.________ und E.________ zum Nachteil von F.________ sel. resp. deren Nachlass im Deliktsbetrag von CHF 152'000.00 (Ziff. I.1. der Anklageschrift) freizusprechen. II. In Abänderung von Ziffer II des Urteils des kantonalen Wirtschaftsstrafgerichts vom 22. Juli 2022 (WSG 21 27) und unter Abweisung der Anschlussberufung der Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern sei A.________