Zu den Vorbringen der Generalstaatsanwaltschaft (vgl. E. 10.4.2 hiernach) hielt die Verteidigung fest, die Staatsanwältin behaupte aktenwidrig, dass das Wort «muhdith» im Parteigutachten sowie im Gutachten bzw. Ergänzungsgutachen gleich übersetzt worden sei. Im Parteigutachten sei lediglich ausgeführt worden, dass die Übersetzung «Neues zu tun» bzw. «Erneuerer» zwar denkbar sei, aber es werde nicht gesagt, es sei mit «Übeltäter» gleichzusetzen (vgl. pag. 133). Der Beschuldigte habe AF.________ weiter nicht als Übeltäter in religiöser, sondern ausschliesslich in politischer Hinsicht genannt.