Sie habe ihm Nein gesagt und er habe ihr seine Hand auf den Mund gedrückt (pag. 21). Vor der Staatsanwältin sagte sie sodann aus, sie habe während des Geschlechtsverkehrs gedacht, dass er merken müsste, dass es ihr keinen Spass mache und sie nicht mitmache (pag. 96 Z. 212 f.). Als sie gemerkt habe, dass er nicht auf sie reagiert habe, habe sie versucht sich zu bewegen und habe «Nein» oder so gesagt (pag. 96 Z. 216). Als er sie dann geleckt habe, habe ihr dies weh getan und sie habe «Au» gesagt (pag. 96 Z. 222). Er habe dann aufgehört und sei wieder mit seinem Penis in sie reingedrungen.