Aber ich würde das eher mit Ja bewantworten.» (pag. 651 Z. 18 ff.). Das Kerngeschehen schilderte der Beschuldigte stets gleich, wobei er insbesondere durchs ganze Verfahren hinweg detailreich und auch mit Originalwortlaut (Dialekt) der Privatklägerin schilderte, wie es plötzlich zum Abbruch des Geschlechtsverkehrs gekommen sei, als sie sich aufgerichtet und «Was machst du da» (pag. 103 Z. 46) bzw. «Was masch dü da? Was machsch dü da?» gesagt habe (pag. 155 Z. 137 f.; pag. 488 Z. 326 f.; pag. 648 Z. 21). Das einzige, was sie während des Sex zu ihm gesagt habe, sei: «Hesch äs Kondom?» und «Was machsch dü da?» (pag. 155 Z. 157 f.;