BGer 6B_776/2019 vom 20. November 2019 E. 2.1). 13.1.2 Subjektiver Tatbestand Für die Strafbarkeit des objektiv tatbestandsmässigen betrügerischen Konkurses bedarf es auf subjektiver Seite eines Vorsatzes, wobei Eventualvorsatz genügt (TRECHSEL/OGG, a.a.O., N 9 zu Art. 163 StGB). Obschon es sich beim Konkursbetrug um ein konkretes Vermögensgefährdungsdelikt handelt, muss der Schaden der Gläubiger vom Täter mindestens eventualvorsätzlich gewollt sein (DONATSCH, a.a.O., N 12 zu Art. 163 StGB; TRECHSEL/OGG, a.a.O., N 8 zu Art. 163 StGB mit Verweis auf BGer 6B_776/2019 vom 20. November 2019 E. 2.1). 13.1.3 Objektive Strafbarkeitsbedingung