dass die Handlungen im Hinblick auf das geschützte Rechtsgut von einiger Erheblichkeit sind (BGer 6B_1178/2019 vom 10. März 2021 E. 2.4.; GODENZI, Handkommentar zum Strafgesetzbuch, 4. Aufl. 2020, N 6 zu Art. 187 StGB m.w.H.; SCHEIDEGGER, annotierter Kommentar zum StGB, 2020, S. 1146; MAIER, a.a.O., N 48 zu Art. 189 StGB). Weiter ist erforderlich, dass das Opfer im Tatzeitpunkt urteils- oder widerstandsunfähig war (GODENZI, a.a.O., N 3 zu Art. 191 StGB). Im Unterschied zur Vergewaltigung (Art.