Beide Medikamente können gemäss den Feststellungen des IRM einen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit haben, indem sie zu vermehrter Schläfrigkeit führen (pag. 22). Bei einem Mischkonsum von mehreren Medikamenten können sich die Wirkung und Nebenwirkung gegenseitig verstärken (pag. 23). Abschliessend wurde im Bericht festgehalten, dass aufgrund der von der Polizei festgestellten verkehrsrelevanten Ausfallerscheinungen, welche auf die vorwiegend sedierende Wirkung von Cetirizin und Zolpidem zurückgeführt werden können, der Beschuldigte nicht fahrfähig gewesen sei (pag. 23).