Sie sei froh darüber, wie es nun sei. Sie sei erleichtert, dass der Beschuldigte in Haft sei und sie nun endlich ihre Ruhe habe vor ihm (pag. 641 Z. 38 ff.). Am 17. Februar 2021 hingegen schilderte sie, es habe vor dem 31. Januar 2021 schon zwei, drei Tage «gekriselt». Sie habe dann eine Nacht bei ihrer Mutter übernachtet. Der Beschuldigte sei dann am nächsten Morgen aggressiv gewesen, als sie nach Hause gekommen sei. Sie wisse nicht mehr genau, worum es gegangen sei. Es sei so schnell gegangen. Sie wisse nur noch, dass es «gechlepft» habe und dann sei bei ihr bereits das Blut hinabgelaufen (pag. 763 Z. 124 ff.).