500 Z. 88 ff.). An ihrer Einvernahme vom 17. Februar 2021 gab sie an, der Arzt habe ihr gesagt, dass es überhaupt nicht beweisbar sei, dass sie das Kind deshalb verloren habe, und sie das Kind auch sonst hätte verlieren können, das könne man nicht in Zusammenhang bringen (pag. 774 Z. 118 ff.). Auf Nachfrage, ob der Beschuldigte sie die Treppe hinuntergeworfen und in die Genitalien getreten habe, gab sie zur Antwort, dass sie nie gelogen habe. Sie nehme an, ja, aber möchte da nicht etwas sagen. Es sei viel passiert, und sie könne sich nicht mehr genau erinnern. Deshalb möchte sie nicht etwas Falsches sagen (pag. 774 Z. 125 f.).