460, Z. 15 ff.). Da es ein kleiner Betrieb sei, seien sie immer sehr nah bei den Tieren (pag. 445, Z. 16 f.). Sie würden für diese Tiere leben; sie seien nicht nur als reine Geldgewinnung da, sondern sie würden auch noch etwas mehr für diese Tiere machen (pag. 458, Z. 12 f.). Diese Haltung wird durch das Verhalten des Beschuldigten eindeutig. Er setzte sich von Anfang an für eine eingehende Untersuchung der Kuh ein, indem er beispielsweise noch einen Chiropraktor und ehemaligen Tierarzt anrufen liess, um ihn zu fragen, ob man da nichts machen könne.