Ebenso würden stationäre Behandlungen auch die Möglichkeit intensiver psychoedukativer Therapie und deliktpräventiver und deliktzentrierter Arbeit bieten (pag. 475). Ergänzend wies die Gutachterin daraufhin, dass es meist im Rahmen von Absetzen der Medikation und/oder zusätzlichem Cannabiskonsum zu psychotischen Exazerbationen gekommen sei (pag. 476). Entscheidend für den weiteren Verlauf werde sein, ob es gelinge, die Störungseinsicht zu verbessern und die medikamentöse Compliance zu sichern (pag. 482).