Die Spitex hielt fest, der Beschuldigte öffne die Tür nicht, antworte, er brauche die Spitex nicht, könne die Tabletten selber nehmen. Als er die Türe geöffnet habe, sei er verbal aggressiv gewesen, nähergekommen, so dass sie vorsichtshalber zurückgewichen sei. Er habe sie angeschrien und in unvollständigen, nicht nachvollziehbaren Sätzen geredet (KESB-Akten bis 30.04.2021). Die Mutter des Beschuldigten rief am 6. Juni 2019 bei der KESB an und teilte mit, mit ihrem Sohn gehe es gar nicht. Er sei heute bei ihnen aufgetaucht. Er sei sehr aggressiv. Er habe sie heute zweimal geschlagen. Er sei noch nie so psychotisch nach Hause gekommen.