Im Konflikt mit ihrem Ex-Mann fuhr sie aber zu keinem Zeitpunkt eine querulatorische oder bewusst vaterschädigende Haltung, indem sie dem Beschuldigten mutwillig und schikanös den Sohn vorenthielt, wie dies in hochkonfliktuellen Trennungen und Scheidungen nicht selten der Fall ist. Im Gegenteil, sie war im Rahmen ihrer Möglichkeiten darum bemüht, das Besuchsrecht zu ermöglichen, sofern der Kindsvater sich an minimale Spielregeln halten würde.