Die Vorinstanz hat sich nicht explizit zur Frage der Verjährung geäussert. Sie hielt indessen fest, sie gehe von einem einheitlichen Tatentschluss aus (S. 14 der erstinstanzlichen Urteilsbegründung, pag. 1396). Implizit nahm die Vorinstanz damit für die verschiedenen Einzelhandlungen eine Handlungseinheit an, wobei die Tatbegehung vom 15. Dezember 2018 bis am 15. Juni 2019 gedauert haben soll (vgl. auch: Ziff. II. des erstinstanzlichen Dispositivs: «begangen in der Zeit vom 15.12.2018 bis zum 15.06.2019», pag. 1368; Strafzumessung S. 17 f. der erstinstanzlichen Urteilsbegründung, pag. 1399 f.).