Diese Beispiele zeigen deutlich, dass der Beschuldigte nicht offen aussagte und die Karten auf den Tisch legte, sondern vielmehr versuchte, sich selber und die Verhältnisse in seinem Haushalt in ein möglichst gutes Licht zu rücken. Dazu passt auch, dass er immer wieder betonte, der «beste Vater von H.________» zu sein und der Meinung war, es gebe keinen Vater, der «so alles gemacht hat für seine eigenen Kinder, wie ich das gemacht habe», weil er sich um die Kinder gekümmert hat, als deren Mutter den gemeinsamen Haushalt verlassen hatte, statt sie in ein Kinderheim zu geben (pag. 222 Z. 37 f., pag. 223 Z. 72 und pag. 2199 Z. 35).