Da habe ich jetzt schon ein schlechtes Gewissen» (pag. 2187 Z. 16 ff.). Sie sprach somit mit einer grossen Offenheit über ihr unreflektiertes jüngeres Ich, was darauf hindeutet, dass sie sich bemühte, ihr Erleben erinnerungsgemäss wiederzugeben. Sie beschrieb auch eindrücklich den Druck, dem sie als Kind ausgesetzt war: «Und wirklich das Manipulative, ‹das stimmt nicht, was du siehst, du lügst, das stimmt nicht, was du gesagt hast›, so dass ich mich selber hinterfragt habe. Aber doch, es stimmt, ich weiss es ganz genau, kein Mensch würde so etwas erfinden» (pag. 2188 Z. 1 ff.).